Peters Bilder HP
  Wrackmuseum Cuxhaven - Teil 2 -
 
 
Modell des Kutterewers ARIANE
 
Eine 800 kg schwere 38 cm Panzersprenggranate, wie sie bei den deutschen Schlachtschiffen BISMARCK und TIRPITZ zum Einsatz kamen. Die Granaten hatten eine Reichweite von bis zu 40 km.  Diese Granate wurde nicht abgefeuert, sondern im Rahmen der Munitionsbeseitigung 1945 in der Ostsee  versenkt.1997 wurde sie geortet und geborgen. Das Wrackmuseum bekam sie vom Schleswig-Holsteinischen Munitionsräumdienst geschenkt.
 
Schön dargestellt: Der Untergang der TITANIC 
 
 Einer der Kohlenlochdeckel für die Kohlebunker des leichten Kreuzers CÖLN der kaiserlichen Marine.
 
 Mannschaftstoilette des Kreuzers CÖLN 
 
Tafel mit Angaben über den Kreuzer CÖLN
 
Originalaufnahme des Kreuzers
 
Eine Heulboje, wie sie früher in der Elbmündung eingesetzt wurde. Bei der Aufwärtsbewegung der Boje durch eine Welle wurde Luft angesaugt. Bei der Abwärtsbewegung in ein Wellental wurde die Luft komprimiert und durch eine Membrane ausgestoßen. Dadurch entstand ein dumpfer Heulton, der bis zu 2 Seemeilen weit hörbar war.
 
Turm und Propeller eines englischen U-Bootes das im 1. Weltkrieg durch einen Minentreffer unterging. 
 
Teil der Elbenetzsperre aus dem 2. Weltkrieg.Die Sperre war von der Kugelbake ausgehend quer durch das Elbefahrwasser ausgelegt. Nach dem Krieg wurden Teile davon als Umrandung des Hamburger Freihafens verwendet. Das hier ausgestellte Stück gehörte bis 1983 dazu und wurde dem Museum von der Oberfinanzdirektion Hamburg geschenkt. 
 
Ein Torpedo eines deutschen, im 1. Weltkrieg gesunkenen, Kriegsschiffes.
 
Ein deutschens Kleinst-Uboot vom Typ SEEHUND aus dem 2. Weltkrieg. Es wurde aus der Ostsee geborgen, wo es vermutlich selbst versenkt wurde  Diese Boote hatten eine Tauchtiefe von 30 m, eine Einsatzdauer von max. 3 Tagen und fuhren über Wasser knapp 8 Knoten und getaucht ca. 6 Knoten. Als Bewaffnung verfügten sie über 2 außen angebrachte Torpedos. Die Besatzung bestand aus 2 Mann. Die Boote wurden in der Ostsee und später auch in der südlichen Nordsee eingesetzt. 
 
Schornsteinteil des Frachters CHIOS der Deutschen Levante-Linie. Das Schiff sank 1944 nach einem Minentreffer in der Elbe.
 
10,5 cm Schnellfeuerkanone des Kleinen Kreuzers CÖLN. Hersteller der Kanone  war die Fa. Krupp
 
Rettungsboot des Frachters SEKI ROLETTE, der nach einer Kollision in der Wesermündung sank.
       
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