Peters Bilder HP
  Wrackmuseum Cuxhaven - Teil 1 -
 
 
Das Wrackmuseum Cuxhaven
Zeugnisse dramatischer Seefahrtgeschichte
Die Veröffentlichung erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Museums-Leiterin
Frau Dr. Sarrazin, 
Wrackmuseum, Cuxhaven, Dorfstr. 80, Tel: (04721) 2 33 41(04721) 2 33 41

Vor einigen Jahren wurde das Wrackmuseum stark verkleinert und im Fischereimuseum (Windstärke 10) integriert. Der Hauptschwerpunkt liegt im Fischereibereich, vom Wrackmuseum sind leider nur klägliche Reste übrig geblieben.
 
Die nachfolgenden 2 Seiten können und sollen nur einen kleinen Einblick in die Schätze des ehemaligen Wrackmuseums geben.

Schon nach Betreten des Museumgeländes fällt der Blick auf einen großen Kranhaken. Dieser Haken wurde von der Fa. Harms / Hamburg bei Bergungsarbeiten eingesetzt und konnte 150 t tragen.
 
Zahlreiche große Wrackstücke umgeben das Museumsgebäude.
 
Wrackteile des Kutterewer ALBERTUS
 
Mit solchen recht ausführlich beschrifteten Tafeln sind die Fundstücke bezeichnet.
 
Dieses Schwungrad einer dampfbetrieben Lenzpumpe stammt vom Wrack des Dampfers CIMBRIA.
 
Der Reservepropeller der CIMBRIA. Das Schiff sank 1883 nach einer Kollision in der Nordsee.
 
nmittelbar vor dem Eingang des Museumgebäudes liegt dieses, mit einem Torpedo geladene Abschußrohr. Es stammt aus dem 1. Weltkrieg und wurde 1974 aus dem Wrack eines Kriegsschiffes geborgen.
 
Ein Rettungsboot-Notsender vom Typ " Marconi", wie er in den 60er Jahren auf einigen Rettungsbooten zu finden war. Dieses Exemplar stammt von einem Rettungsboot des Seebäderschiffes WAPPEN VON HAMBURG und ist ein Geschenk der Reederei an das Museum.
 
Zeitungsartikel über den Untergang des deutschen Dampders LUISE LEONHARDT
Zum Download in Originalauflösung bitte hier oder ins Bild klicken !
 
Modell des 9,50 m Motorrettungsbootes HEINZ ORTH der
Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger.
 
in kurzer Abriss über die Arbeit der
Deutschen Gesellschaft zu Rettung Schiffbrüchiger.
Zum Download in Originalgröße bitte hier oder ins Bild klicken.
 
 
Noch einmal ein Kranhaken, hier mit einer maximalen Traglast von 75 t.
 
Darstellung eines Wrackfundes durch einen Helmtaucher. Das Wrack  wurde 1983 zufällig entdeckt, als Taucher nach verlorenen Containern des Containerschiffes EVER LEVEL suchten.
 
       

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