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  Technikmuseum U-2540 WILHELM BAUER - Teil 2
 
 
 
 
 
 
 
 
Der Batterie-Hauptschalter. Oben ist das Original-Logbuch von U 2540 ausgestellt.
 
Eine der insgesamt 372 Akkuzellen.
 
 
 
Durch den teilweise entfernten Fußboden des Horch- und Erprobungsraumes kann man in das drunter befindliche Batteriedeck sehen. Die Akkuzellen sind in unterschiedlichen Ebenen aufgestellt. Das erlaubt den vorhanden Platz optimal auzunutzen und gleichzeitig den Schwerpunkt des Bootes so tief wie möglich zu halten.
 
 
 
 
 
 
 
Die Geräte des Horch- und Erprobungsraumes. Links das Nibelung-Gerät, rechts das Gruppenenhorchgerät.
 
Von Links nach rechts: Kreisel-Mutterkompass, darüber die Schiffsglocke, Instrumententafel mit Schaltern und Sicherungen, Sichtfunkpeilgerät mit einem darüberbefindlichen Tochter-Kreiselkompass.
 
 Die Instrumenten- und Sicherungstafel der Kreiselkompassanlage.
 
Das Sichtfunkpeilgerät
 
 
 
 
 
Am Fußende der Kammandanten-Koje befindet sich ein kleiner Tisch. Dort konnte der Kommandant Logbucheintragungen und andere anfallende Schreib- arbeiten erledigen.
 
 
Das Kugelschott zwischen dem Wohnbereich und der Zentrale, dem Nervenzentrum von U 2540.
 
Der Platz des Rudergängers. Die Ruder wurden hydraulisch betätigt. Über dem Steuerhebel sind jeweils die Maschinentelegrafen der Back- und Steuerbordmaschine.  Im Gegensatz zu üblichen Maschinentelegrafen werden nicht die Fahrtstufen, sondern die gewünschten Propellerumdrhungen angezeigt.
 
Mittig über den Maschinentelegrafen ist der Ruderlagenanzeiger, darüber  das Log, der "Uboot-Tacho". Rechts und links davon befinden sich jeweils die Drehzahlanzeiger für die Elektromotore.
 
Zwischen den Maschinentelegrafen ist ein Foto, das unterhalb des Rudergängers einen Maschinisten im Hilfmaschinenraum zeigt. Der Hilfsmaschinenraum befindet sich unter der Zentrale.
         
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