Peters Bilder HP
  Tag der Seenotretter 2010
 
   
Tag der Seenotretter beim
deutschen Schifffahrtsmuseum Bremerhaven 25. Juli 2010 
 
   
Bilder vom Museumshafen gibt es hier !   
   
 
9:00 Uhr: Noch ist es still im Museumshafen...
Zur Originalauflösung bitte hier oder ins Bild klicken !
 
 
 
   
Die Besatzung des 23-m Seenotkreuzers RUDOLF HERMANN MEYER bereitet sich und das Schiff auf den Ansturm der Besucher vor, die das Schiff besichtigen, und eine Fahrt mit dem Tochterboot CHRISTIAN machen wollen.
 
 
 
 
Rund um die RUDOLF HERMANN MEYER verläuft im Bugbereich, unterhalb des Schanzkleides, eine dicke Wallschiene. Sie soll Stöße gegen den Schiffsrumpf aufzufangen. Eine zweite Wallschiene ist am geraden Teil des Schiffsrumpfes knapp oberhalb der Wasserlinie angebracht.
 
   
 
 
Gut zu sehen sind die gebogenen, schlauchartigen Fender  die die Bordwand vor heftigen Stößen schützen sollen. Die orangenen Fender am Vorschiff kann man schon fast als Prallschutzkissen bezeichnen.
 
   
 
 
Hinten, in der Heckwanne, befindet sich das Tochterboot CHRISTIAN. Es kommt im Flachwasser und bei "Mann über Bord" Manövern zum Einsatz. Rechts und links  vom Tochterboot sind die Zulüfter für den Maschinenram  mit den beiden Dieseln. Sie leisten je 1.350 PS und verleihen dem Seenotkreuzer ein max. Geschwindigkeit von 24 kn, das entspricht ca. 43 km/h . Am Heck  sind seitlich die Abgaspfosten, sozusagen die Auspuffrohre der Motoren. Für weitere Einzelheiten bitte hier klicken !
 
   
 
 
Dieter Francke von der SAR-Modell-Werft und Peter Bülken sind eingetroffen und bauen mit Hilfe von Birgit und Sophie ihren SAR-Stand auf.
 
   
   
Der variable, zerlegbare Stand (das System stammt von Dieter Francke), ist im Handumdrehen aufgebaut.
 
   
 
 
Der Stand ist fertig aufgebaut - die Mannschaft hat noch Zeit für ein Foto. Von links: Birgit mit Tochter Sophie, Dieter Franke und im Vordergrund Peter Bülken
 
   
   
Es dauerte nicht lange und die ersten Zuschauer erschienen.
 
   
   
Gegen eine geringe Gebühr wurden nicht nur Artikel der DGzRS erstanden, sondern es entwickelten sich Fachsimpeleien, die oft mit Dieter`s humorvollen Einlagen gewürzt waren: "Wenn Sie noch weitere Fragen haben, kommen Sie morgen Viertel nach Drei, dann bin ich auch nicht hier.."
 
   
 
 
 
Inzwischen ist auch der Seenotkreuzer RUDOLF HERMANN MEYER von Besuchern umlagert. Wer Glück hatte und einen Platz auf dem Tochterboot CHRISTIAN ergattern konnte, drehte damit eine Runde durch den Museumshafen. So konnte man sehen und erleben, wie das Aussetzen und wieder Aufnehmen des Tochterbootes funktioniiert.
 

 
Die Heckklappe des Seenotkreuzers ist geöffnet. Vorsichtig steuert der Rudergänger die Aufnahmevorrichtung im Heck der RUDOLF HERMANN MEYER an.
 
   
 
Einmal kurz volle Kraft voraus und das Tochterboot wird von der Aufschlepp- vorrichtung erfasst und in die Heckwanne des Seenotkreuzers gezogen.
 
   
 
Zum Abschluss des erfolgreichen Tages gab es noch einen Blick über die Weser. Zur Originalauflösung bitte hier oder ins Bild klicken !
 
   
       

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