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  Raddampfer KAISER WILHELM
 
 
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Der KAISER WILHELM in Fahrt
Foto: Ulf Clasen, Lauenburg/Elbe
 
Der Personenraddampfer KAISER WILHELM, Deutschlands ältester, kohle- befeuerter Raddampfer an seinem Liegeplatz in Lauenburg.
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40 Jahre Heimathafen Lauenburg.
 
Der Ankergalgen mit dem Stockanker. Der Querstab im Ankerschaft, der Stock, sorgt dafür, daß der Anker aufrecht auf dem Grund liegt und  sich die Ankerschaufel (der Flunken), eingraben und dem Schiff Halt geben kann.
 
Die Fahrkarte für eine Fahrt von Lauenburg nach Bleckede und zurück.
 
Fahrkarten sind an Bord in der Zahlmeisterkabine im Steuerbord-Radkasten erhältlich. Dort war zu des Kaisers Zeiten auch ein Zweigstelle bordeigenes Postamt untergebracht. 
 
Blick vom achteren Hauptdeck in Richtung Radkästen. Im Hintergrund ist die Verkleidung des Dampfkessels mit dem gelben Schornsteinfuß zu erkennen. In der Bildmitte ist der Niedergang zum hinteren Salon im Unterdeck. Damit sich in den noch kalten Zylindern der Dampfmaschine kein Kondenswasser bildet, werden diese mit Dampf vorgewärmt. Dieser Dampf tritt in den Radkästen aus und vernebelt das Oberdeck.
 
Blick von der Brücke auf das Vorschiff
 
Der Sitz des Kapitäns, dahinter der Schaltkasten mit den Schaltern für die nautische Beleuchtung.
 
Das messingbeschlagene Steuerrad. Davor befndet sich der Ruderlagenanzeiger, rechts davon der Maschinentelegraph.Nicht zu sehen , aber doch vorhanden, das Sprachrohr zum Maschinenraum.
 
An der Backbordseite des Ruderhauses ist ein modernes Funkgerät in enem Holzkasten untergebracht. Zwischen dem Funkgerät und dem Steuerrad ist das Sprachrohr zum Maschinenraum zu sehen. Um niedrige Brücken passieren zu können, ist das Ruderhausdach und die Fenster abnehmbar angebarcht.
 
Auf dem Hauptdeck, direkt unter dem Ruderhaus ist die dampfbetriebene Ruder- maschine  und das Notruder untergebracht.  Hinten, in der Bildmitte, kann man die  Steuerkette für die Rudermaschine erkennen, die vom Steuerrad im Ruderhaus auf dem Oberdeck  bewegt wird.  Die Rudermaschine bewegt wiederum eine Kette, die zur Back-und Steuerbordseite des Schiffes läuft. Dort  ist die Kette an Stangen befestigt, die die Verbindung nach achtern zum Ruderquadranten herstellen. Bei Ausfall der Rudermaschine kann diese von der Steuerkette ab- und das Notruder eingekuppelt werden, so daß das Schiff mit Muskelkraft gesteuert werden kann.
 
Das in Bronze gegossene Schild der Dresdner Maschinenfabrik und Schiffswerft A.G., auf der der KAISER WILHELM im Jahre 1900  mit der Baunummer 565 gebaut wurde. Das Schild befindet sich am Niedergang zum Maschineneraum.
 
Die Kohlenrutsche des Backbord-Kohlebunkers im Kesselraum. Auf jeder Seite des Schiffes befindet sich ein Kohlebunker.
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Die beiden Feuerbüchsen des Kessels. Pro Stunde müssen die Heizer 145 kg Kohle hineinschaufeln um die Dampfmenge und den Dampfdruck zu erzeugen.
 
Das Herz des KAISER WILHELM: Die liegende Zwei-Zylinder-Dampfmaschiene. Mit einem Dampfdruck von max.12 Bar im kleineren Hochdruckzylinder (links), und 2 Bar im größeren Niederdruckzylinder (rechts), leistet sie 168 PS und bringt die Schaufelräder auf 38 U/Min.  Im Vordergrund zwischen den Zylindern befindet sich der Umsteuerhebel von Vor- auf Rückwärtsfahrt, darüber das Handrad für die Dampfmengenregelung der Zylinder.
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Die Manometer, die die unterschiedlichen Dampfdrücke anzeigen.
 
Die Kesselspeisewasserpumpe wird über einen Exenter von der Kurbelwelle angetrieben. Sie fördert frisches Wasser in den Kessel, um den Wasserverlust durch die Dampferzeugung auszugleichen. 
 
Während der Ausflugsfahrten ist die kleine Pumpe in der Bildmitte die wichtigste Pumpe an Bord. Sie versorgt die Toiletten ständig mit Wasser.
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Eine weitere Dampfmaschine an Bord ist die blau gestrichene Spillingmaschine. SIe bewegt über eine Riemenscheibe den Generator für die Bordstromversorgung.
 
Blick über das Hauptdeck nach achtern.
 
Der grün gestrichene Ruderquadant im Heck des Schiffes, davor eine Seilwinde
       

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