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  MATJESTAGE GLÜCKSTADT 2011
 
 
GLÜCKSTÄDTER MATJESTAGE  2011
Wir bedanken uns bei den Mitarbeitern des  WSA Hamburg, Bauhof Wedel und seiner Außenstelle Glückstadt für ihre Einladung zur Teilnahme an den Matjestagen. Mit großem Aufwand bauten sie für uns Modellbauer, ein neues großes Wasserbecken. Diesmal hatten wir dort eine Wassertiefe von ca 45 cm, so das wir sogar dort Segeln konnten.
Unser besonderer Dank gilt den Initiatoren, dem Leiter des Bauhofes Wedel, Herrn Krüger und Herrn Mahn von der Ausstelle Glückstadt. Für  die leckere Verpflegung durch das WSA und den Grillabend ebenfalls ein herzliches Dankschön !
Noch ist es ruhig am Hafen. Gleich am Beginn der Hafenmeile ist ein kleines Boot des Wasser - und Schifffahrtsamt Hamburg, Aussenbezirk Glückstadt.
 
Ein ehemaliges Polizeiboot der Hamburger Wasserschutzpolizei.Jetzt dient es als Motoryacht.
 
Die Mitarbeiter des WSA haben wie jedes Jahr Spiele und anschauliche Modelle aufgebaut.
 
Früh brodelt schon die leckere Erbsensuppe in der Goulaschkanone des WSA. Schließlich soll alles rechtzeitig fertig sein.
 
 
Überall heißt es "Open Ship". Freundliche Mitarbeiter erklärten den Besuchern Sinn und Zweck der verschieden WSA-Schiffe.
 
Auch der Hamburger Traditionsschlepper FAIRPLAY VIII war zu besichtigen.
 
Dieses Jahr kam der Zoll mit einem kleineren Boot, der AMRUM mit Heimathafen Husum.
 
Auf dem neugestalteten Nordufer des Glückstädter Binnenhafens waren wieder Schaustücke und Zelte des WSA Hamburg aufgebaut. Hier konnte man sich über den vielfältigen Aufgabenbreich des WSA und die Arbeit der Wasserbauer informieren.
 
Hier zeigen die Wasserbauer...
 
 ...vom WSA Hamburg...
 
...Teile ihres umfangreichen Aufgabengebietes. 
 
Im Zelt der Elektroniker-Ausbildung konnte man solche Souveniers wie dieser Aufsteller, auf dem das Unterfeuer von Glückstadt funktionsfähig dargestellt ist ebenso für ganz kleines Geld erwerben, wie den Schlüsselanhänger und weitere Dinge wie z.B. leuchtende Seekarten und Ansichtskarten von Leuchttürmen.
Funktionsfähig heißt: Hinter den runden Öffnungen oben befinden sich farbige Leuchtdioden,  die entsprechend dem Takt des echten Leuchtfeuers an der Elbe, durch eine Elektronik auf der Rückseite, die von einer kleinen Batterie gespeist wird, angesteuert werden. Solche Schaltungen zu entwickeln, die dazugehörigen Platinen zu erstellen sind ebenso Teil der Ausbildung,  wie die dazugehörigen Berechnungen
.
 
 Das "Zelt der Lampen und Blitze",
 
 Hier wurde alles zum Thema Leuchtzeichen gezeigt.
 
 Von der alten Leuchttonne mit Gaslicht...
 
bis zu den modernen, großen, solargespeisten Leuchttonnen mit LED-Leuchtmitteln. 
 
Ein wunderschöner hölzerner Traditionssegler. 
 
 Das Museums-Küstenmotorschiff GREUNDIEK ...
Foto: Günter Klepke
 
mit einer Ausstellung über Windenergie aus dem Wattenmeer.
Foto: Günter Klepke
 
Für uns Schiffsmodellbauer hatten die Wasserbauer des WSA ein richtig großes Wasserbecken gebaut.
 
Drei Lehrlinge und ein Ausbilder erstellten das mit ca. 30 m3 Wasser gefüllte Becken. Dazu gehörte auch diese Insel mit den Gebäuden und dem Anleger. Die Erbauer stellten sich symbolisch dar: 3 weiße und 1 schwarzes Schaf...
 
Von links nach rechts: Das Zelt des SMC Uetersen, die Tische des MCB Brunsbüttel und der IG Schiffsmodellbau Elmshorn, sowie einige der Elmshorner Segelboote.
 
 
 
Die Draisinenfahrer bei der Vorbereitung ihrer Fahrten: Um nicht zu entgleisen mußten die Schienen vom Sand befreit werden.
Foto: Günter Klepke
 
Der gut gefüllte Glückstädter Yachthafen.
Foto: Günter Klepke
 
Die Ersteller und die Nutzer des Wasserbeckens : Von Links: Urban Dümmong (SMC Uetersen), Auszubildender und Ausbilder WSA Hamburg, Claus-Peter Jäger (IG Schiffsmodellbau Elmshorn), Raimund Stauber (MCB Brunsbüttel).
Foto: Günter Klepke
       

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