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  JOHN T.ESSBERGER - Ein Seenotkreuzer als Technikmuseum Teil 2
 
 
Blick zum Achterschiff mit dem hydraulischen Bordkran.
 
Das Bordhospital, das nach der Werftüberholung im Jahr 2000 auch als Besprechungsraum oder für zusätzliche Unterbringungen genutzt werden kann.
 
Mittschiffs, zwischen Aufbauten und Hubschrauberarbeitsdeck der hydraulishce Bordkran.
 
Der Niedergang zum Herzen des Schiffes: Der E-Zentrale und dem Maschinenraum.
 
Die Elektroschalttafel. Von hier wir das gesamte Schiff mit Strom versorgt.
 
Der Maschinenfahrstand mit dem Fenster zum Maschinenraum
 
Die 20 Zylinder-Hauptmaschine bringt 4500 PS auf den Verstellpropeller.
 
Die 12 Zylinder-Backbordmaschine bringt ebenso wie ihre Schwester auf der Steuerbordseite 1350 PS auf den Propeller.
 
Die Steuerbordmaschine
 
Zwei elektrisch betriebene Hydraulikpumpen, die den Bordkran, die Heckklappe der Tochterbootwanne und andere hydraulische Anlagen versorgen.
 
Die backbordseitige Kreiselpumpe für den Löschmonitor wird über ein Getriebe von der Backbordmaschine angetrieben. Eine zweite Kreiselpumpe bedindet sich an der Steuerbordmaschine.
 
Blick in Richung Vorschiff auf die Hauptmaschine.
 
Der Aufgang zum Hubschrauber-Arbeitsdeck. Gut zu sehen ist der an der Vorderkante des Decks angebrachte Schlepphaken.
 
Das Hubschrauber-Arbeitsdeck.
 
Das Hubschrauber-Arbeitsdeck mit dem Schlepphaken und einem Scheinwerfer.
 
Der Schlepphaken mit dem Scheinwerfer noch mal aus der Nähe .
 
Die unter dem Hubschrauber-Arbeitsdeck befindliche Tochterbootwanne mit dem Tochterboot ELSA.
 
Blick von achtern auf die Aufbauten. Links der Niedergang zum Maschinenraum, in der MItte der Eingang zum Bordhospital und den Mannschafträumen, rechts der Aufgang zum Ruderhaus und weiter zur Flybridge.
 
 Die Typenschilder der Bau- und Modernisierungswerften.
       
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