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  Elbe-Schifffahrtsmuseum Lauenburg - Teil 2
 
 
 Das Elbe-Schifffahrtsmuseum Lauenburg
- Fortsetzung -
 
 
Eine Dampfmaschine mit 2 oszillierenden Zylindern. Auf Knopfdruck durch die
freundlichen Museumsdamen, erwacht sie (elektrisch angetrieben), zum Leben.
 
Einer der beiden Dampfzylinder mit seitlich angebrachten Ausgleichsgewicht. 
 
 
Hier ein anderer Blickwinkel. 
 
 
Eines der Schaufelräder mit zyklischer Blattverstellung. Diese bewirkt das senk-
rechte eintauchen und verweilen der Bätter im Wasser. Dadurch haben die
Schaufelräder den größtmöglichen Wirkungsgrad.
 
Der Maschinentelegraph der ausgestellten Dampfmaschinenanlage. Über eine Kette
wurde er von einem Gegenstück auf der Kommandobrücke gesteuert und zeigte die
jeweiligen Fahrtstufenbefehle an. Um auf die Befehle aufmerksam zu machen,
ertönte bei jedem Befehl eine laute Glocke.
 
 
                         Der VOITH SCHNEIDER Propeller.
                         Einer der modernsten Schiffsantriebe. Ursprünglich als regelbare Wasserturbine
                         erfunden und entwickelt, erkannte man bald die hervorragenden Eigenschaften als
                        Schiffsantrieb. Ähnlich dem Schaufelrad gibt es auch hier eine 
zyklische
                        Blattverstellung der rotierenden Blätter. Da diese aber über 2 Achsen
gesteuert 
                        wird, ergeben sich sowohl dieSchubstärke (Geschwindigkeit) als auch
                        die Bewegungsrichtung. Durch Einbau zwei dieser Antriebe in einem Schiff ist es
                        in der Lage, seitwärts zu fahren (Traversieren).
                        Auch dieser Antrieb wird, wie alle anderen ausgestellten Motoren, gerne von den
                         freundlichen Mitarbeiterinnen des Museums, vorgeführt.
 Zum interaktiven Darstellungsprogramm der Fa VOITH hier klicken!
 
 
 Wenig bekannt ist, das die Hitzler-Werft in den 1920er Jahren, eigenständig einen
Schiffs-Dieselmotor konstruierte und baute. Er hatte 3 Zylinder,
wog 15 Tonnen und leistete 120 PS bei 250 U/min.
 
 
Der Hitzler-Schiffsdiesel 
 
 
 Als Gegenstück zum Hitzler-Dieselmotor hier ein Deutz-Hilfsdieselmotor von 1974.
Bei einer Leistung von 150 PS bei 1500 U/min wiegt er 1,09 t.
Das sind  nur 7.3 % des Gewichtes des Hitzler-Dieselsmotors.
         

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